Häufige Fragen — ehrlich beantwortet.
Rutengehen wirft berechtigte Fragen auf. Hier die drei, die uns am häufigsten gestellt werden.
Ist das Esoterik?
Das Rutengehen ist in allen Zeiten betrieben worden — auch im Mittelalter oder bei den alten Römern. Meist wurde auf diese Art nach Wasser gesucht.
Da der Körper zu einem großen Teil aus Wasser besteht, interagiert er mit Wasserströmungen und großen Wasserkissen im Untergrund — aber auch mit Handystrahlen, WLANs und anderen Feldern. Der eine reagiert stärker darauf, der andere weniger.
Muss ich daran glauben?
Mit geopathischen Feldern, negativen Wirbeln und ähnlichen Phänomenen ist es ein wenig wie mit dem Klimawandel: Sie entfalten ihre Wirkung auch, wenn man nicht daran glaubt.
Was geschieht, wenn die negativen Energien neutralisiert wurden?
Die Neutralisation negativer Energien kann sich unterschiedlich auswirken:
Man beginnt, Entscheidungen zu treffen, auf die man sich zuvor vielleicht eher nicht eingelassen hätte – das erfordert dann ein wenig Mut.
Man fühlt sich mit Gerümpel-Ecken und überfüllten Abstellkammern nicht mehr wohl und fasst den Entschluss, sich von Gegenständen zu trennen, die seit Jahren Ballast sind und womöglich neue Entwicklungen verhindern.
Es können sich sogenannte Zufälle ereignen, die einen in eine unerwartete Richtung lenken.
Die Atmosphäre in der Wohnung/im Büro ändert sich spürbar.
Kann sich die Neutralisation ungünstig auf mich auswirken?
Nach einem Clearing kann es zu Symptomen kommen, die den Eindruck erwecken, man fühle sich etwas schlapp — die sogenannte „Erstverschlimmerung".
Das liegt daran, dass der Körper sich an das veränderte energetische Umfeld erst einmal gewöhnen muss. Die Phase geht in aller Regel schnell vorbei.