Der Raum, der niemandem gutgetan hat.
Mit einem Raum unserer Wohnung, die wir 2012 bezogen, gab es immer wieder Probleme. Zunächst nutzten wir ihn als Schlafzimmer — und Axels berufliche Entwicklung knickte ein und kam nicht mehr recht in Schwung.
Als eine unserer Töchter auszog und wir unser Schlafzimmer in ihrem Zimmer einrichteten, vermieteten wir diesen Raum an eine Studentin. Sie schloss sich stundenlang dort ein oder im Badezimmer, wurde depressiv und wurde schließlich von ihrer Mutter abgeholt. Dann vermieteten wir ihn an eine junge Asiatin, die in Berlin Kunst studieren wollte — auch sie wurde depressiv, bis ihre Mutter aus Fernost anreiste, um sie abzuholen.
Später zog unsere ältere Tochter wieder zu uns. Sie hörte in diesem Zimmer ihre Techno-Musik, es gab Beschwerden von den Nachbarn, eine Kündigungsandrohung, einen fürchterlichen Streit — sie verließ die Wohnung. Danach zog eine junge Frau ein, um in Berlin ihr Abitur zu machen. Sie wurde häufig krank, blieb meist mit dem Handy in diesem Zimmer, und wurde schließlich auch von ihrer Mutter abgeholt.
Irgendetwas schien das Gemüt dieser jungen Frauen komplett durcheinanderzubringen.
Nachdem wir begonnen hatten, mit den Winkelruten zu arbeiten, untersuchten wir unsere ganze Wohnung — und stellten fest, dass in diesem Raum und nur in diesem Raum die Rute sich stark gegen den Uhrzeigersinn drehte. Hier gab es ganz klar ein starkes negatives Energiefeld.
Wir konnten es durch Kupferstäbe neutralisieren. Die Ruten drehen jetzt im Uhrzeigersinn. Die Atmosphäre in dem Raum hat sich komplett verändert. Nachdem er über lange Zeit nur als Abstellkammer diente, ist er jetzt wieder bewohnbar.